 Las Condes beginnt an der Avenida El Bosque Richtung Osten. Las Condes ist eines der grössten und gehobenen Wohnviertel in Santiago und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Ebenso wie Providencia ist Las Condes sehr gemischt und es finden sich sowohl jede Menge moderne Bürogebäude, die hauptsächlich von grossen internationalen Konzernen oder wichtigen nationalen Firmen gemietet sind, als auch schöne bis luxuriöse Wohngebäude. Das Barrio El Golf (Metro Alcantara und El Golf), welches zu Las Condes zählt, ist der teuerste Ort in Santiago. Die Entwicklung dieses Viertels in den letzten Jahren zum hochmodernen und sehr exklusiven Geschäfts- und Wohnviertel ist sehr beeindruckend.
Las Condes hat ein sehr gutes Verkehrsnetz. Momentan wird die Metrolinie 1 noch um mehrere Stationen Richtung Osten erweitert (voraussichtliche Fertigstellung Jahr 2010). In Las Condes befinden sich die zwei grössten Shopping-Malls (Parque Arauco und Alto Las Condes) mit einer Riesenauswahl an kleinen Läden, grossen Kaufhäusern, Marken-Boutiquen, Restaurants, Kinos, Supermärkten, Baumärkten und Tausenden von Parkplätzen.
Des Weiteren befindet sich die Avenida Alonso de Córdova sowie La Nueva Costanera in Las Condes. Diese beiden aneinander grenzenden Strassen sind die teuersten und edelsten Einkaufsstrassen Santiagos.
Hier geht es direkt zum Unterkunftsangebot im Stadtteil Las Condes
|
|
 Ñuñoa und La Reina sind fast ausschliesslich Wohnviertel. Wie in den meisten anderen Stadtvierteln, müssen leider auch hier sehr schöne Häuser oder alte Villen den grossen komfortablen Wohnhochhäusern weichen.
Ñuñoa liegt im Süden von Providencia und ist mit Bus und Metro noch recht gut zu erreichen. Allerdings ist die Verkehrsanbindung nicht ganz so gut wie im Zentrum, Providencia oder Teilen von Las Condes. Die Metrolinien 4 und 5 fahren nach La Reina und Ñuñoa. La Reina befindet sich noch etwas weiter östlich, zum Teil reicht die Bebauung dort bis an die Berghänge der Anden.
In beiden Vierteln ist man etwas abseits des „Geschehen“ in der Grossstadt, jedoch in der Nähe einiger Universitäten, was für Studenten aus Zeitgründen nicht unwichtig sein kann. Die Plaza Ñuñoa in der Avenida Irarrázaval ist Treffpunkt für Studenten und junge Chilenen, vor allem aufgrund der Ansammlung von vielen Bars, Pubs und Restaurants.
Hier geht es direkt zum Unterkunftsangebot im Stadtteil La Reina
Hier geht es direkt zum Unterkunftsangebot im Stadtteil Ñuñoa
|
|
 Providencia ist eines der bekanntesten und beliebtesten Stadtviertel von Santiago. Es beginnt an der Plaza Baquedano/Plaza Italia und zieht sich Richtung Osten, wo es an der Avenida El Bosque in das Viertel Las Condes übergeht. Providencia ist insbesondere bei Ausländern und auch jungen Chilenen sehr beliebt. Providencia hat viel onda, würden Chilenen sagen, das bedeutet, dass dieser Stadtteil viel zu bieten hat und dort immer was los ist. Hier haben zahlreiche internationale und auch grosse nationale Unternehmen ihren Sitz. Hier finden sich auch viele Restaurants und angesagte Bars und Pubs, ebenso wie schicke Boutiquen und kleinere Shopping-Malls. Es gibt zahlreiche schöne und moderne Wohngebäude in sehr zentraler Lage. Ebenso befinden sich viele Hotels in Providencia. Die Verkehrsanbindung durch die Metro und zahlreiche Buslinien ist hervorragend.
Das Ausgeh- und Vergnügungsviertel Barrio Bellavista gehört ebenfalls zu Providencia und beherbergt jede Menge Pubs, Bars, Diskotheken und gute Restaurants. Ab Donnerstag Abend bis Sonntag Abend tanzt in Bellavista der Bär bis in die frühen Morgenstunden und ist somit Treffpunkt für jung und alt.
Hier geht es direkt zum Unterkunftsangebot im Stadtteil Providencia
|
|
|
Das Zentrum von Santiago hat sich in den letzten Jahren sehr zum Positiven gewandelt. Es sind neue moderne Wohngebäude in guter Lage entstanden. Diesen folgten Studentenkneipen und nette kleine Strassencafés. Vor allem das Barrio Lastarria, zwischen dem Parque Forestal und dem Cerro Santa Lucía, und die Region um Bellas Artes haben sich zu beliebten Treffpunkten entwickelt. Hier haben in den letzten Jahren viele leckere Restaurants, coole Bars und gemütliche Cafés sowie kleine Designerläden eröffnet. In Santiagos Zentrum sollte man jedoch nachts vor allem dunkle Gassen sowie die Parks und Grünanlagen meiden. Neben Providencia ist vor allem das Zentrum ein sehr beliebter Wohnort für ausländische und einheimische Studenten, hauptsächlich aufgrund der relativ niedrigen Mietpreise, der sehr guten Verkehrsanbindung (Metro und Bus) sowie der einfachen Erreichbarkeit vieler Universitäten.
|
|
 Vitacura ist ein sehr schönes Wohnviertel – ein Mix aus schönen Einfamilienhäusern und neuen Wohngebäuden. Die Avenida Vitacura ist eine der grössten und bekanntesten Vergnügungsviertel von Santiago. Hier befinden sich zahlreiche Bars, Pubs, Restaurants und Diskotheken. Leider reicht das Metronetz nicht bis Vitacura, dieser Stadtteil ist nur mit Bus, Taxi oder eigenem Auto zu erreichen.
Borde Río, eine sehr exklusive Zone direkt am Fluss Mapocho, die an Urlaub an der spanischen Mittelmeerküste erinnern lässt, ist ein weiteres Ausgehviertel in Vitacura, das sehr schick ist und in erster Linie von der Oberschicht besucht wird. Es gibt zahlreiche Restaurants verschiedenster Küchen und eine Club Lounge, wo man nach dem Dinner entspannt einen Drink nehmen kann.
Hier geht es direkt zum Unterkunftsangebot in Santiago, Stadtteil Vitacura
|
|
|